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Kaufen · Einstieg

Bitcoin-Anbieter im Vergleich

Zuletzt geprüft: · Veröffentlicht:

Sechs der acht Schweizer Anbieter mit beziffertem Satz liegen bei den ausgewiesenen Gebühren zwischen 0.95 % und 1.00 %, praktisch gleichauf. Die beiden übrigen verlangen 1.30 % und 1.80 %. Über zehn Jahre trennen sie trotzdem CHF 240 von CHF 1’200. Den Ausschlag gibt, was neben dem Prozentsatz anfällt. Bei vier Anbietern kommt man mit den Bitcoin ohnehin nicht heraus.

Dieser Artikel ordnet die Anbieter nach Kosten und danach, ob der Bitcoin herauskommt. Was ein Anbieter rechtlich ist, wer beim Kauf auf der Gegenseite steht und welche Bewilligung er hält, steht in Krypto-Börse in der Schweiz.

Die Daten

Vergleich der Anbieter. Die Spaltenköpfe sind Schaltflächen zum Sortieren.
Anbieter Art Gebühr Spread Abhebung auf eigene Adresse Sparplan Nachteil Geprüft
Relai (Partner) App 1 % noch nicht erhoben ja ja Die Preisseite nennt neben der Servicegebühr von 1.0 % ausdrücklich «eine geringe Preisspanne», beziffert sie aber nicht. Der tatsächliche Preis liegt damit über dem ausgewiesenen Satz. Kartenzahlung kostet zusätzlich 3.0 %. Mindestbetrag 50 CHF. 9. August 2026
Mt Pelerin App 1.3 % noch nicht erhoben ja, CHF 0 noch nicht erhoben Die Preisseite staffelt nach dem Umsatz eines Jahres: Die ersten CHF 500 sind gebührenfrei, danach kostet die Banküberweisung 1.3 % und sinkt erst ab CHF 5'000 Jahresumsatz auf 1.1 %. Kartenzahlung kostet 2.5 % bis 3.8 %, mindestens CHF 1.20. Pro Auftrag sind höchstens CHF 100'000 möglich. Einen Spread weist die Preisseite nicht aus. Ob es einen Sparplan gibt, steht dort ebenfalls nicht. 22. August 2026
Swissquote Bank 1 % noch nicht erhoben ja, USD 10 noch nicht erhoben Zur Handelsgebühr kommt eine vierteljährliche Depotgebühr ab CHF 20, in die Krypto-Werte eingerechnet werden. Die Abhebung von Bitcoin auf eine eigene Adresse kostet USD 10. Die 1.0 % gelten für Stufe «Standard I»; die Staffel reicht bis 0.08 % ab USD 60 Mio. Handelsvolumen in 30 Tagen. 9. August 2026
PostFinance Bank 0.95 % noch nicht erhoben nein ja Ein Transfer von Kryptowährungen ist weder hinein noch hinaus möglich: Die Produktbeschreibung führt die Zeile «Transfer (Empfangen und Senden)» mit dem Wert «Aktuell nicht verfügbar». Wer bei PostFinance kauft, kann die Bitcoin nicht auf eine eigene Adresse abheben und keine eigenen einliefern. Zur Handelsgebühr kommt eine Portfoliogebühr von 0.15 % pro Jahr auf das gesamte Kryptovermögen, zuzüglich Mehrwertsteuer. Mindestbetrag USD 50 pro Auftrag und pro Sparplanrate. 12. August 2026
Yuh App 1 % noch nicht erhoben noch nicht erhoben noch nicht erhoben Die Preisliste führt Krypto mit 1 % und Depotgebühren ausdrücklich mit «Free». Zur Auszahlung auf eine eigene Adresse steht dort nichts. Die gebührenfreien wiederkehrenden Käufe gelten laut Fussnote ausdrücklich nur für ausgewählte ETF, nicht für Krypto. 9. August 2026
Zürcher Kantonalbank Bank 1 % noch nicht erhoben nein noch nicht erhoben Die Bank verwahrt ausschliesslich selbst. Ihre Hilfeseite sagt es wörtlich: «Derzeit ist es nicht möglich, Kryptowährungen an die Bank zu transferieren oder von der Bank ausliefern zu lassen.» Dazu kommt eine Mindestgebühr von CHF 10 pro Auftrag. Bei einem Sparplan über CHF 200 im Monat ist das das Fünffache des Prozentsatzes. Über Telefon oder Brief statt E-Banking verdoppelt sich der Satz auf 2.00 %. Ob für Kryptowährungen eine Depotgebühr anfällt, liess sich der Preisübersicht nicht entnehmen. 12. August 2026
Luzerner Kantonalbank Bank 1.8 % noch nicht erhoben ja, CHF 80 noch nicht erhoben Die Transaktionsgebühr beginnt bei 1.80 % und sinkt erst über CHF 10'000 auf 1.55 %, über CHF 100'000 auf 1.00 %. Dazu kommt eine Depotgebühr von 0.60 % pro Jahr, exklusive Mehrwertsteuer. Die Auslieferung auf eine eigene Adresse kostet CHF 80 exklusive Mehrwertsteuer pro Kryptowährung und Auslieferung, mit einem Mindestbetrag von CHF 1'000. Die Bank hält ausdrücklich fest, dass komplexe Transfers zu kostenpflichtigen Geldwäscherei-Abklärungen führen können. Einen Spread weist sie nicht aus. 22. August 2026
Valiant Bank 1 % noch nicht erhoben nein noch nicht erhoben Ein Transfer auf eine eigene Adresse ist ausgeschlossen. Die «Besonderen Bedingungen für Digitale Vermögenswerte» zählen auf, was der Dienst umfasst, und halten fest: «Staking und/oder eine ähnliche Tätigkeit, die Leihe sowie die Ein- und Auslieferung bzw. die Aussonderung von DV sind davon nicht erfasst.» Gehandelt wird nur werktags zwischen 08:00 und 17:30 Uhr. Zur Transaktionsgebühr von 1.00 % kommt ein Depotpreis von 0.25 % pro Jahr, exklusive Mehrwertsteuer, mit einem Mindestbetrag von CHF 50, vierteljährlich belastet; bis 28 Jahre entfällt er. Einen Spread weist die Bank nicht aus. 22. August 2026
SBB-Billettautomat (SweePay) Automat noch nicht erhoben noch nicht erhoben nein nein Der Automat druckt ein Paper Wallet: einen privaten Schlüssel, den ein Gerät erzeugt hat und dessen Entstehung der Käufer nicht kontrolliert hat. Eine Überweisung auf eine selbst erzeugte Adresse gibt es nicht, ein Verkauf ebenso wenig. Weder die SBB-Seite noch die Nutzungsbedingungen beziffern die Wechselgebühr. Sie wird erst am Automaten vor Kaufabschluss angezeigt. Die Kauflimite liegt laut Nutzungsbedingungen bei CHF 500 pro Tag und CHF 999 pro Monat. 12. August 2026
Raiffeisen Schweiz Bank Auf den eigenen Seiten kein Angebot gefunden. Auf der Übersicht der Anlageprodukte für Privatkunden stehen Vermögensverwaltung, Anlagefonds, ETF, strukturierte Produkte, Edelmetalle, Aktien und Obligationen. Kryptowährungen kommen nicht vor. Eine ausdrückliche Aussage, dass Raiffeisen kein Bitcoin anbietet, steht dort aber ebenso wenig. Das ist ein Nicht-Fund, keine belegte Absage. noch nicht erfasst 12. August 2026
Migros Bank Bank Auf den eigenen Seiten kein Angebot gefunden. Die Übersicht der Anlagelösungen für Privatpersonen führt Vermögensverwaltung, Anlageberatung, Fondssparplan, Wertschriftendepot, eigene Fonds, strukturierte Produkte, Festgeld, Kassenobligationen, Edelmetalle und Lombardkredit auf. Kryptowährungen fehlen. Die Bank schreibt im Ratgeberteil über Bitcoin, bietet ihn dort aber nicht an. Eine ausdrückliche Absage steht nirgends. noch nicht erfasst 12. August 2026
UBS Bank Auf den eigenen Seiten kein Angebot gefunden. Auf der Anlageübersicht für Privatkunden in der Schweiz erscheinen Vermögensverwaltungs- und Beratungsmandate, Fondskonten, Aktien und Obligationen. Kryptowährungen sind als handelbares Produkt nicht aufgeführt. Eine ausdrückliche Absage steht dort nicht. noch nicht erfasst 12. August 2026

Zuletzt an den Seiten der Anbieter geprüft: 22. August 2026.

Einer der aufgeführten Anbieter ist ein Partner dieser Seite: Relai (Partnerlink, öffnet in neuem Tab) (Code REL267439 ) . Was das bedeutet und was daran verdient wird, steht weiter unten unter «In eigener Sache» und ausführlich unter Transparenz.

Erstens: Kein Anbieter beziffert seinen Spread

Dieser Befund betrifft jede Gebührentabelle, die es zu diesem Markt gibt.

Der Spread: Die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs eines Anbieters. Sie wird selten als Gebühr ausgewiesen, wirkt aber wie eine und ist mitunter der grössere Kostenblock. ist die Differenz zwischen dem Kurs, zu dem abgerechnet wird, und dem Marktkurs. Er steht auf keiner Abrechnung, wirkt aber wie eine Gebühr und wird vom selben Betrag abgezogen.

Von den geprüften Anbietern beziffert ihn keiner. Relai nennt ihn auf der Preisseite ausdrücklich als «eine geringe Preisspanne», ohne eine Zahl dazuzuschreiben. Die übrigen erwähnen ihn nicht.

Jede Tabelle ausgewiesener Gebühren stellt sämtliche Anbieter zu günstig dar. Betroffen sind alle gleichermassen, um einen Betrag, der sich von aussen nicht ermitteln lässt. Das ist eine Aussage über den Markt, nicht über ein einzelnes Unternehmen: Niemand hat einen Grund, den eigenen Spread zu veröffentlichen, solange es die anderen auch nicht tun.

Was daraus praktisch folgt. Ein Unterschied von einem Zehntelprozent zwischen zwei Anbietern ist keine Entscheidungsgrundlage, weil er kleiner ist als das, was fehlt. Willst du es genau wissen, machst du einen Kontrollkauf: einen kleinen Betrag kaufen, notieren, wie viele Bitcoin gutgeschrieben werden, und das gegen den Marktkurs desselben Zeitpunkts halten. Die Differenz ist der Spread.

Zweitens: Den Ausschlag geben die laufenden Gebühren

Bei einem Sparplan über CHF 200 im Monat, ohne Kursveränderung gerechnet:

Anbieter Gebühr pro Kauf Was laufend anfällt 10 Jahre
Relai 1.00 % keine ausgewiesen CHF 240
Yuh 1.00 % Depotgebühr ausdrücklich «Free» CHF 240
PostFinance 0.95 % 0.15 % pro Jahr auf den Bestand CHF 408
Swissquote 1.00 % ab CHF 20 pro Quartal CHF 1’040
Zürcher Kantonalbank 1.00 % Mindestgebühr CHF 10 je Auftrag CHF 1’200

Fünfmal derselbe Prozentsatz, fünfmal ein anderes Ergebnis. Der Grund ist in jeder Zeile ein anderer, aber nie die Kaufgebühr:

  • Swissquote verlangt eine Depotgebühr ab CHF 20 pro Quartal. Sie fällt an, ob gekauft wird oder nicht. Über zehn Jahre sind das CHF 800 neben CHF 240 Kaufkosten.
  • Die Zürcher Kantonalbank verlangt mindestens CHF 10 pro Auftrag. Bei einer Rate von CHF 200 entspricht das 5.00 % statt der ausgewiesenen 1.00 %.
  • PostFinance rechnet 0.15 % pro Jahr auf den gesamten Bestand. Das klingt klein und wächst mit, weil der Bestand wächst.

Die Annahmen dahinter stehen offen. Gerechnet wird ohne Kursveränderung; der Bestand wächst allein durch die Käufe. Steigt der Kurs, fällt eine bestandsabhängige Gebühr höher aus als hier ausgewiesen, die Zahlen für Swissquote und PostFinance sind dann eher zu tief. Und der Spread fehlt bei allen. Die vollständige Rechenmethode steht auf Gebührenvergleich, wo sich die Zahlen auch mit eigenen Beträgen nachrechnen lassen.

Drittens: Bei vieren kommt man nicht heraus

Diese Frage wiegt für diese Seite schwerer als der Preis.

PostFinance. Die Produktbeschreibung führt die Zeile «Transfer (Empfangen und Senden)» mit dem Wert «Aktuell nicht verfügbar». In beide Richtungen ausgeschlossen.

Zürcher Kantonalbank. «Derzeit ist es nicht möglich, Kryptowährungen an die Bank zu transferieren oder von der Bank ausliefern zu lassen.»

Valiant. Die «Besonderen Bedingungen für Digitale Vermögenswerte» nehmen «die Ein- und Auslieferung bzw. die Aussonderung» ausdrücklich vom Dienst aus.

SBB-Billettautomat. Bauartbedingt: Der Automat druckt ein Paper Wallet. Eine Überweisung auf eine selbst erzeugte Adresse gibt es dort nicht.

Bei Swissquote ist die Abhebung belegt möglich und kostet USD 10, bei der Luzerner Kantonalbank CHF 80. Bei Relai und Mt Pelerin gehört sie zum Angebot; beide verwahren gar nicht erst selbst. Bei Yuh steht dazu nichts. Ob sie dort möglich ist, bleibt damit offen; auf der Preisliste steht sie nicht.

Yuh ist keine Bank

Die App steht in der Tabelle wie die übrigen Anbieter, und ihre Rechtsform unterscheidet sich von allen anderen.

Yuh sagt es selbst: «Yuh selbst ist keine Bank. Alle Bank- und Finanzdienstleistungen, die über die Yuh-App angeboten werden, werden jedoch von Swissquote bereitgestellt. Swissquote Bank AG ist von der FINMA (der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht) zugelassen.» In der Liste der bewilligten Banken steht deshalb Swissquote Bank SA, Gland, und kein Eintrag zu Yuh.

Die Eigentümerlage hat sich geändert. Yuh begann als Gemeinschaftsunternehmen von Swissquote und PostFinance. Nach eigener Angabe hat Swissquote im Juli 2025 den Anteil von PostFinance übernommen. Wer Yuh heute als Angebot beider Häuser beschreibt, gibt einen überholten Stand wieder.

Praktisch folgt daraus eine Sache, die man kennen sollte. Die Einlagensicherung von CHF 100’000 gilt nach Angabe von Yuh für Yuh- und Swissquote-Konten zusammen, weil beide als eine Einheit gelten. Wer bei beiden ein Konto führt, hat damit einen Schutz und nicht zwei.

Willst du die Möglichkeit zur Selbstverwahrung offenhalten, entscheidest du das vor dem ersten Kauf und nicht danach. Was die drei Wege unterscheidet, steht unter Börse, ETF oder selbst verwahren.

In eigener Sache

Relai ist Partner dieser Seite. Kaufst du über einen Partnerlink, bringt das dieser Seite eine Vergütung ein; für dich ändert sich der Preis nicht.

Und die Rechenmethode wurde geändert. Der frühere Rechner kannte nur Kosten pro Kauf und liess Depot- und Mindestgebühren weg. Das war ein inhaltlicher Fehler: Die Spalte hiess «Gesamtkosten» und enthielt sie nicht. Die Korrektur stellt Anbieter ohne Depotgebühr besser dar als vorher, und einer davon ist der Partner.

Beides zusammen ist ein Grund für Misstrauen. Deshalb steht die Methode vollständig auf der Rechnerseite, jede Zahl dieser Tabelle lässt sich damit nachrechnen, und die Quellen stehen am Ende dieses Artikels mit Abrufdatum. Rechnest du nach, brauchst du dieser Seite nicht zu glauben.

Was in der Schweiz anders ist

Die Bank-gegen-App-Frage. In Deutschland bestimmen Neobroker das Feld, hier bieten eine Grossbank-Tochter, eine Kantonalbank und das Institut der Post Bitcoin direkt im E-Banking an. Verglichen werden hier deshalb zwei Bauarten mit verschiedenen Kostenstrukturen: Die eine rechnet pro Kauf, die andere pro Jahr.

Und das Feld ist klein genug, um es ganz anzusehen. Die Handvoll relevanter Anbieter lässt sich einzeln prüfen, ohne den Umweg über dreissig Börsen. Ein vollständiger Vergleich ist hier damit möglich; anderswo bliebe selbst ein repräsentativer eine Schätzung.

Die Reihenfolge, in der sich das prüfen lässt

  1. Kommt man wieder heraus? Belegt möglich, belegt ausgeschlossen, oder nicht angegeben.
  2. Was fällt laufend an? Depotgebühr, Portfoliogebühr, Mindestgebühr je Auftrag. Diese Posten geben über Jahre den Ausschlag.
  3. Erst dann der Prozentsatz. Er ist die kleinste der drei Grössen und ohne den Spread ohnehin unvollständig.

Gehst du in dieser Reihenfolge vor, hast du bei den meisten Anbietern schon nach dem ersten Punkt eine Antwort. Die Wege zum Kauf im Überblick stehen eine Ebene darüber.

Häufige Fragen

Welcher Bitcoin-Anbieter ist in der Schweiz der günstigste?

Auf zehn Jahre gerechnet die Anbieter ohne Depotgebühr: bei einem Sparplan über CHF 200 im Monat rund CHF 240 gegenüber CHF 1200 beim teuersten geprüften Institut. Diese Zahlen enthalten allerdings keinen Spread, weil kein Anbieter ihn beziffert.

Warum unterscheiden sich die Kosten so stark, wenn die meisten rund ein Prozent verlangen?

Weil der Prozentsatz nur die Käufe betrifft. Dazu kommen Depotgebühren auf den Bestand und Mindestgebühren pro Auftrag. Beide fallen unabhängig vom Prozentsatz an und wachsen über die Jahre stärker.

Worauf sollte man beim Vergleich zuerst schauen?

Ob sich die Bitcoin auf eine eigene Adresse abheben lassen. Diese Frage lässt sich vor der Kontoeröffnung in zwei Minuten klären und danach bei mehreren Instituten gar nicht mehr.

Quellen

  1. Relai, Preisgestaltung Schweiz , abgerufen am
  2. Swissquote, Preise Kryptowährungen , abgerufen am
  3. Yuh, Preise , abgerufen am
  4. PostFinance, Produktbeschreibung Krypto (460.380 de, Stand 05.2026) , abgerufen am
  5. Zürcher Kantonalbank, Preisübersicht Anlagegeschäft, Ziffer 2.4 , abgerufen am
  6. SBB, Allgemeine Nutzungsbedingungen Bitcoin via SweePay , abgerufen am
  7. Yuh, häufige Fragen, «Ist Yuh eine Bank?», zu Bewilligung, Eigentümerwechsel und Einlagensicherung , abgerufen am

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